5 Übergangsjacken im Test

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Die goldene Mitte

BESONDERS FRAUEN erfreuen sich an den dünnen, leichten, aber warmen Jacken, die den Frühling noch ein bisschen kuschliger machen.

Leichte Midlayer sind gefragt. Jene Zwischenjacken passen in den kleinsten Rucksack und spenden erstaunlich viel Wärme, schützen allerdings nur bedingt vor schlechtem Wetter. Das Außenmaterial ist in der Regel nässe- und windabweisend, nicht aber wasserdicht. Die meist farbenfrohen Multitalente eignen sich zur sommerlichen Gipfelrast ebenso wie beim Skifahren als wärmende Schicht unter einer ungefüt­terten Hardshelljacke. Wer in die Taschen der Leichtgewichte Schlüsselbund, Brieftasche, Handy und Mp3-Player stopft, muss indes mit optisch weniger ansprechenden Beulen rechnen — das wirkt besonders dann seltsam, wenn die Jacke ansonsten körpereng sitzt.

Women's Kabru JacketVAUDE

Women’s Kabru Jacket

Vaude setzt bei diesem Modell auf Daune im Verhältnis 90/10 (siehe Kasten). Die leichte Jacke lässt sich in der eingenähten Innentasche ver­stauen und eignet sich prima für die Gipfelbrot­zeit oder schattige Standplätze. Die Außenhaut besteht aus Polyamid. Zwei seitliche Schubta­schen bieten genügend Stauraum. Vaude legt Wert auf ökologisch sinnvolle Herstellung: Die Jacke entspricht dem Bluesign-Standard.       220 Euro/www.vaude.de.

MONTURA

Performance DuverPerformance Duver (Woman)

Das italienische Label Montura ist auf dem deutschen Markt eher zaghaft vertreten. Sein Mid-layer setzt auf Daune im Verhältnis 95/5. An Körperflanken und Unterarmen sorgen Einsätze aus Polartec Wind Pro für abriebfeste Elastizität. Polyamid und Polyester schützen nach außen. Zwei Front-RV-Taschen und eine Innentasche sowie ein Kragen mit Fleece an der Innenseite gehören zur Ausstattung der 320 Gramm schweren Jacke. Das Kreuzlogo baut auf Erfahrungen des Bergsteigers Hans Kammerlander.             200 Euro/www.montura.it.

Carinthia G-Loft Ultra JacketCarinthia: G-Loft Ultra Jacket

Das 380 Gramm schwere G-Loft Ultra Jacket der Kärntner Marke Carinthia ist mit deren selbst entwickeltem G-Loft gefüllt. Das Futter aus Po­lyester-Hohlfaservlies bewahrt seine aufgebauschte Form, und die Wärmeleistung überzeugt selbst bei Minusgraden. Die Shelltex-Außenhaut hält Wind und Feuchtigkeit draußen. Gelungen sind die Stretch-Einsätze an Ellbogen und Körperseiten sowie der elas­tische Stretch-Kragen. Zwei seitliche und eine Brusttasche bieten Platz für Krimskrams. Super Preis-Leistungs-Verhältnis.                 200 Euro/www.carinthia-bags.com.

HAGLÖFS

Barrier Pro Q JacketBarrier Pro Q Jacket

Auch Haglöfs setzt auf Leichtigkeit mit guten Isolationswerten: Das Barrier Pro Q Jacket wiegt um die 300 Gramm und setzt auf die Daunen-Nachbil­dung Primaloft One. Diese Version ist die qualitativ hochwertigste dieser Synthetik-Daune. Das Ripstop-Außenmaterial ist dauerhaft wasserabwei­send. Die Ärmel sind vorgeformt, und deren elastische Bündchen verhin­dern, dass die Ärmel verrutschen — selbst dann, wenn die oberste Schicht an- und ausgezogen wird. Preis/Info: 200 Euro/www.haglofs.com.

MOUNTAIN HARDWEAR

Ghost WhispererGhost Whisperer

Die neue Midlayer-Generation von Mountain Hardwear hält schön warm. Grund ist außer der 850er Daune eine neue Generation von Denier Rip-stop, auf das die Amerikaner exklusiven Zugriff haben. Das Wundergarn wiegt gerade mal 24 Gramm pro Quadratmeter, ist wasserabweisend und strapazierfähig. Die Damenjacke in M wiegt 170 Gramm und lässt sich auf ein sehr kompaktes Maß in der Einschubtasche zusammenknül­len. Preis/Info: 270 Euro/www.mountainhardwear.com.

 

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