9 FIS Riesenslalomski im Test

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MINDESTGRÖSSE: zwischen 185 und 188 Zentimeter RADIUS: 27 Meter (Nach der neuen Norm entwickelte Skier wurden bewusst nicht berücksichtigt, da diese aus­schließlich beim Welt- und Europacup zur Anwendung kommen)

Raceskier bilden die absolute Spitze in Bezug auf Leistung und Innovationsstärke. Ein Großteil der Forschungs- und Entwicklungsarbeit geht in sie ein, um Höchstgeschwin­digkeit und Kurvenverhalten weiter zu verbessern. Getestet werden die Ski von den besten Testfahrern oder gleich von den Champions des Skizirkus. Auf der Jagd nach 9 FIS Riesenslalomski im Test 01Höchstleistung vereinen die Skier die radikalsten Kurveneigenschaften mit extremem Beschleunigungs­vermögen, ohne dabei auf Stabilität selbst bei höchsten Geschwindigkeiten zu verzichten. Geschaffen für den Highspeed-Bereich, demonstrieren diese Skier umso besser ihr Potenzial, je härter der Schnee ist. Diese Modelle stoßen weder was die Schneehärte noch die Hangneigung betrifft je an ihr Limit. lm Test kamen mittlere Größen zum Einsatz (rund 185 Zentimeter) und damit kürzere Versionen, als sie beim Weltcup verwendet werden (rund 192 Zentimeter). Zudem bleiben die vorgestellten Modelle für sehr gute Skifans, ob mittlere oder fortgeschrittene Slalomfahrer, Amateure oder Profis und Skilehrer, bezahlbar (Eurotest).

TESTKRITERIEN:

A/ FAHREIGENSCHAFTEN:

9 FIS Riesenslalomski im Test 00In dieser Kategorie wird die Kurvengeschwindigkeit auf der Ideallinie bewertet. Drei Faktoren stehen dabei im Mittelpunkt:

> Beschleunigung: Wie stark beschleunigt der Ski auf der Kante beim Richtungswechsel.

> Kantengriff: Wie satt beißt der Ski? — egal wie hart der Schnee und wie steil die Piste.

>   Laufruhe: Federt der Ski Unebenheiten und Vibratio­nen ab, ohne den Fahrer zu behindern?

B/ BELASTUNGSWECHSEL

Geschwindigkeit bei der Kurvenausfahrt und wie viel Schwung nimmt der Ski mit in die nächste? Drei Punkte wurden getestet:

>   Schwungauslösung: Reaktion der Ski im ersten Kurven­drittel. Wird auch als Schaufeleffekt bezeichnet.

>   Steuerpräzision: Reaktion auf Lenkmanöver des Piloten.

>   Beschleunigung bei der Kurvenausfahrt: Wie viel Energie speichert der Ski beim Turn, um mit möglichst viel Schwung die Kurve wieder zu verlassen?

C/ KOMFORT

9 FIS Riesenslalomski im Test 02Genereller Eindruck, den der Ski bei Lenkeigenschaft. Steuerbarkeit und Bodenkontakt vermittelt. Auch hier wieder drei Testkriterien:

> Toleranz: Verzeiht der Ski Fahr- und Balanceschnitzer oder verleitet er den Fahrer zu Fehlern?

> Handhabung: Wie leicht gelingen die Kurvenwechse aber auch vom Carven zum Gleiten ?

> Sensibilität oder Dämpfung: Qualität und Fluss beim Kontakt von Ski und Schnee.

TESTBEDINGUNGEN

Eine kurze Strecke über rund 20 Tore eines Ries slaloms in Alpe d’Huez. Ein mittlerer und gleichmäßiger Hang mit betonharter Schneeauflage, die am späteMorgen präpariert wurde.

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