6 Hochtouren-Bergschuhe im Test

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AUF DIE HARTE TOUR

Für Hochtouren braucht man besonders stabile Stiefel. Hier die besten der letzten outdoor-Tests:

Epische Anstiege durch rumpelndes Geröll, wackelige Grate und eisverkrustete Rinnen: Die Welt der 4000er ist eine besonders faszinierende. Und sie stellt hohe Anforderungen. Nicht nur ans Können, auch an die Ausrüstung und ganz besonders ans Schuhwerk. Stabil muss es sein und die Sohle brettsteif. Sonst biegt sie sich zu stark durch, zum Beispiel wenn man Steigeisen trägt und mit den Frontzacken auf einer winzigen Felsleiste steht. Außerdem müssen Schuh und Sohle gut isolieren, sonst kann die Kälte des Gletschers auf die Füße überspringen und der Tour ein vorzeitiges Ende bescheren.

STEIF UND KOMFORTABEL – DIE BESTEN IHRER ART

Bei aller Stabilität und Steifigkeit darf der Komfort nicht auf der Strecke bleiben. Nur selten gelingt der Spagat, wie vergangene outdoor-Tests zeigen. Bei den sechs Modellen auf dieser Seite haben die Hersteller allerdings voll ins Schwarze getroffen. Es sind die Testbesten der letzten zwei Jahre – und sie sind immer noch am Markt erhältlich. Top-Kletterperformance ist für sie genauso selbstverständlich wie ein geschmeidiges Abrollen, das den Weg zur Hütte oder zum Gipfel erträglich macht. Allerdings gelingt das nur dann, wenn der Schuh perfekt zum Fuß passt.

Ein schlüssiger, spiel- und rutschfester Sitz ist gerade bei steifen Schuhen extrem wichtig! Ihr festes Obermaterial passt sich -wenn überhaupt – nur geringfügig den Füßen an. Treten während der Tour Passformprobleme auf, kann das sehr schmerzhaft werden. Eine Bergtour fängt daher im Fachgeschäft an: Mit ausgiebigem Vergleichen und einer gründlichen Anprobe.

 

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