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sie aus der Maschine gekommen waren, trocken (bei. normaler Raumtemperatur). Ausnahmen waren die Chamonix von Mountain Equipment und die Knut von Salewa. Bei der Chamonix überrascht das nicht, denn sie hat einen Woll­anteil von fast 50 Prozent. Damit fällt sie zwar beim Gewicht nicht aus dem Rah­men, trocknet aber eben etwas langsamer, da Wolle etwa 30 Prozentdes Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnimmt. Bei Salewa liegt der Grund in dem engen Gewirk. Hier dauert es einfach länger, bis die Feuch­tigkeit abgetrocknet ist. Je luf­tiger die Jacke, desto schneller ist sie trocken. Die Lofoten warm 2 von Norröna hätte man anziehen können, als sie aus der Waschmaschine kam. Glei­ches gilt für Berghaus.

Wie man es auch dreht und wendet: Von der reinen Funkti­onsseite her betrachtet, gibt es einige Argumente für Kuschel­fleece und auch eine ganze Handvoll dagegen. Was man aber nur schwer steuern kann, ist die Emotion. Spätestens, wenn Sie so ein weiches Teil einmal angehabt haben, werden auch Sie überzeugt sein. Ob man dann 325 Euro ausgeben will, wie für die Hyllus von Arc’teryx, oder es mit den 80 Euro gut sein lässt, die für die Evolution von Northland fällig werden, hängt nicht nur am Geldbeutel, sondern auch am Einsatzbereich. Das Gros der Jacken bewegt sich in einem preislichen Bereich von 120 bis 150 Euro und dafür bekommt man viel Lufteinschluss fürs Geld.

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