Vier leichte Daunenschlafsäcke im Test

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FEDERLEICHT

Wenn es ums Gewicht geht, haben Schlafsäcke mit Daunenfüllung die Nase vorn. Wir stellen euch vier extrem leichte Modelle vor.

Einen Schlafsack, der nichts wiegt, keinen Platz im Rucksack wegnimmt und bei tiefsten Temperaturen wärmt, wird wohl immer ein Traum bleiben. Bei Temperaturen bis knapp über dem Gefrierpunkt kommt man mit modernen Leichtschlafsäcken diesem Wunsch aber schon ziemlich nah. Vier mit Daunen gefußte Leichtgewichte stellen wir euch hier vor. Alle wurden von unserem Schwestermagazin outdoor im Labor sowie auf Tour getestet und mit „sehr gut”, der Western Mountaineering Summerlite sogar mit „überragend” bewertet.

 Platz im Rucksack wegnimmt. Bei allen Schlafsäcken sorgt eine Kombination aus leichten Stoffen und hochwertiger Daune für ein ausgezeichnetes Wärme-Gewichtsverhältnis. Damit man das Wärmepotenzial aber auch ausreizen kann, muss der Schlafsack passen. Er sollte so breit wie nötig und so schmal wie rmöglich sein. In einem zu engen Schlafsack fühlt man sich wie in einer Sardinenbüchse, in einem zu weiten friert man schneller. Falls möglich wählt man die Länge so, dass die Füße gerade nicht anstoßen. Eine gute Kapuze hat enorm großen Einfluss auf die Wärmeleistung. Sie muss überall anliegen, prall gefüllt sein und sie, darf nirgends drücken. Zudem sollte sich gut zuziehen lassen. Die Abdeckleiste muss ebenfalls sauber verarbeitet sein und gut anliegen, sonst zieht´s.

Da jeder Mensch Temperaturen anders empfindet, werden zwei Temperaturwerte angegeben. Der Komfortwert (rot) gilt für alle, die schnell frieren; der Übergangs- oder Limitwert (orange) für Hitzeöpfe” . Diese Werte gelten aber nur, wenn die Kauze bei Kälte bis auf eine Atemöffnung geschlossen wird, was nicht jedermanns Sache ist.

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