12 taktile Handschuhe im Test

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Zwischen unseren Füßen und unseren Händen herrscht Arbeitsteilung: Während erstere dafür zuständig sind, uns den Berg hinauf- und herunterzubringen, können sich letztere als Vielzweck-Werkzeuge betätigen. Dafür hat eine 450 Millionen Jahre dauernde Evolution von den Brustflossen der Urfische bis zur menschlichen Hand gesorgt.

Und Bergsteiger-Hände machen auch reichlich davon Gebrauch: Sie öffnen und schließen Reißverschlüsse, lassen Rucksack-Verschlüsse auf- und zuschnappen, kramen nach einem Müsliriegel, verstellen die Länge von Teleskopstöcken, falten Wanderkarten, bedienen Skischuhschnallen und Bindungen, schieben einen Ärmel zurück, um auf die Uhr zu schauen, schnüren lose Schuhbänder, drücken Handy-Tasten und wechseln Kamera-Objektive. Außerdem umfassen sie die Griffe der Wander- oder Skistöcke und stützen sich auf Felsen ab, um doch auch ihren Beitrag zum Vorwärtskommen zu leisten. Bergsteiger-Hände verrichten also grobe wir feine Arbeit, so lange sie genug beweglich sind, dies zu tun.

Niedrige Temperaturen, Wind und Nässe wirken der Funktionsfähigkeit der Hände bekanntermaßen entgegen, und so liegt es nahe, sie mit Handschuhen davor zu schützen. Wählt man zu diesem Zweck Handschuhe, die nur mäßig gefüttert sind und eine hohe Beweglichkeit in Kombination mit einem guten Grip aufweisen, dann muss man sie für die meisten der am Berg anfallenden Tätigkeiten gar nicht ausziehen.

BEWEGLICHKEIT

Sehr förderlich für die Bewegungsfreiheit der Hände in Handschuhen ist es, wenn die Handschuhe perfekt passen. Denn sind sie zu weit, muss man unnötig viel Material mit den Fingern zusammen beugen, wenn man etwas greifen will, und kämpft ständig mit diesem Überschuss. Zu weite Handschuhe sind ähnlich hinderlich wie zu große Schuhe. Sind die Handschuhe aber zu eng, dann wirken sie wie ein Korsett. Bei jeder Beugung der Finger muss man gegen einen Widerstand andrücken. In beiden Fällen wird man schnell wieder dazu übergehen, die Handschuhe für feinere Handgriffe auszuziehen.

Aber auch die perfekte Passform nützt nichts, wenn das MatE rial recht steif ist. Das häufig verwendete Leder kann diesbezüglich ein Pro blem sein, dem die Hersteller unterschiedlich begegnen: Bei den hier vorgestellten Handschuhen von Bergans und Zanier wird der Lederbe satt der Innenhand zwischen Fingermittelgelenken und Handballen unter brocken, so dass die Hände in diesem Bereich mehr Bewegungsfreiheit haben, während Mittel- und Endglieder der Finger und die Handflächen von den Vorteilen des Leders profitieren. Outdoor Research setzt auf Lederbesatz der ganzen Innenhand, schlitzt diesen aber auf Höhe der Fingermittel-und Fingerendgelenke beidseitig ein. Haglöfs wiederum reduziert den Lederbesatz auf den Handballen, das Grundglied des Zeigefingers und die Innenseite des Daumens. All diese Maßnahmen helfen, wie man leicht feststellen kann, wenn man sie direkt mit Handschuhen vergleicht, die keine derartigen Vorkehrungen zur Erleichterung der Beweglichkeit bieten: Mammut, The North Face und Black Diamond. Hier bedarf es deutlich größerer Anstrengung, um dieselbe Greifbewegung auszuführen. Dabei hat Mammut als Besonderheit einen weitläufigen Lederbereich an der Oberhand. Der Handschuh oder vielmehr der Fäustling von Swany hat ebenfalls eine Innenhand aus Leder, doch ist er aufgrund seiner ganz eigenen Konstruktion nicht zum direkten Vergleich geeignet (siehe unten).

Ganz ohne Leder kommen die Handschuhe von Roeckl, Reusch, Northland und Vaude aus, wobei der Laserz.XGX von Vaude durch seine Protektoren an der Oberhand etwas steifer ist. Roeckl und Northland hingegen bilden eine (subjektive) Beweglichkeits-Gruppe mit Zanier und Haglöfs, was zeigt, wie wenig störend ein Lederbesatz gestaltet sein kann. Der Handschuh von Reusch ist aber ganz klar der Beweglichkeits-Kaiser; mit ihm – so scheint es – könnte man sogar Klavier spielen. Eine Greif-Hilfe schließlich ist allen hier vorgestellten Handschuhen gemeinsam: mehr oder weniger zur Greifform vorgeformte Finger. Diese ersparen dem Handschuhträger eine Strecke des Weges zum Zupacken.

FINGERSPITZENGEFÜHL

Die Beweglichkeit ist nur ein Aspekt für ein zielgerichtetes Agieren unserer Hände. Ein zweiter ist die Sensibilität. Wir sind es gewohnt, dass wir fühlen können, was wir angreifen. Verschiedene Tastkörperchen an unseren Fingern sind dafür zuständig, Berührungen, Vibrationen, Druck und Temperatur wahrzunehmen. Und darauf lässt sich nicht leicht verzichten. Wer würde beispielsweise eine teure Kamera in die Hand nehmen, wenn er nicht spüren könnte, ob er sie richtig ergriffen hat oder ob sie im nächsten Moment herunterfallen wird?

Um die Sensibilität unserer Hände weitgehend zu erhalten, gilt es, die Hülle um sie herum möglichst dünn zu gestalten. Allerdings muss hier ein Kompromiss mit der Isolierung eingegangen werden, denn schließlich zieht man die Handschuhe ja überhaupt erst an, um die Hände warm und damit beweglich zu halten.

Wie dick die Isolierung sein soll und von welcher Art, das hängt von sehr persönlichen Faktoren ab. Je nachdem, wie leicht jemand kalte Hände bekommt und welchen Temperaturen er/sie sich auszusetzen gedenkt, darf es ein bisserl mehr oder weniger sein. Unsere zwei Vertreter der „dicken” Fingerhandschuhe sind die Handschuhe von Bergaus und Black Diamond. Bergaas verwendet als Isolierung Microfleece, einen Webpelz, bei dem senkrecht zum Gewebe zusätzliche Fäden stehen, also ein dreidimensionales Gebilde entsteht, das die Luft an der Konvektion hindert und somit die warme Luft innen und die kalte draußen hält. Black Diamond verarbeitet PrimaLoft, eine Mikrofaser, die mit Silikon umhüllt ist. Das macht sie sehr resistent gegen Feuchtigkeit und lässt sie gut gleiten, so dass mit ihrer Bausehkraft Daunen ähnelt. Der taktilere Handschuh dieser beiden ist ganz klar der Vasmi von Bergaus; mit dem Soloist von Black Diamond kann man zwar auch noch einen Reißverschluss schließen, doch das braucht schon einige Geduld. Hilfreich kann es hier sein, die Außenhandschuhe auszuziehen und alleine mit den Innenhandschuhen zu agieren, aber auch dieses Trennen der beiden wird zum Geduldspiel, wenn man die Hände nicht entblößen möchte.

Dass die Stärke der Isolierung der Taktilität direkt entgegensteht, zeigt sich ganz deutlich beim Vergleich der beiden „Dicken” mit den anderen Handschuhen dieser Übersicht. Aber auch die taktilere Fraktion verzichtet nicht auf eine Isolierung; auch hier wird viel mit flauschigen Materialien gearbeitet, wie Microfleece oder gebürstetem Trikot-Futter: Bei den Handschuhen von Haglöfs, Mammut, Northland, Outdoor Research und Vaude ist damit das Innenmaterial auch gleich die Isolierung. Reusch integriert, ebenso wie Black Diamond, zusätzlich zum Fleece-Futter PrimaLoft. Roeckl kombiniert das Fleece mit einer Thinsulate-Isolierung, die ebenso wie PrimaLoft aus sehr feinen Mikrofasern besteht, die jedoch – laut Hersteller – per se Wasser abweisend sind und die Handschuhe daher ganz normal in der Waschmaschine gewaschen werden können. The North Face baut zwischen dem Außenmaterial der Oberhand und dem Trikot-Futter eine Schicht Isolier-Schaum ein. Und Zanier kombiniert zwei selbst entwickelte Stoffe: Za-Loft als Isolierung, eine Art Kunstdaune, die mit PrimaLoft vergleichbar ist, und Za-Breath als Futter, das – wie alle anderen genannten Futterarten – Feuchtigkeit von der Hand nach außen transportiert.

AUSSENSEITER

Der große Außenseiter in Sachen Sensibilität und Isolierung ist der TS-21L von Swany. Er ist eine Kombination aus Fäustling und Fingerhandschuh und kann daher dem Träger den deutlichen Vorteil eines Fäustlings bieten: Er kann die „Kühlrippen-Funktion” der Finger ausschalten. Ebenso wie ein Autokühler haben auch die Finger eine relativ große Oberfläche bezogen auf ihr Volumen. Was immer durch ihn bzw. sie hindurchfließt – Kühlmittel oder Blut – kann gut gekühlt werden. Und dem wirkt der Fäustling entgegen; er reduziert die Oberfläche der Finger beträchtlich.

Als Fäustling aber hätte der Swany eigentlich unter taktilen Handschuhen nichts zu suchen – man versuche nur einmal, in Fäustlingen eine Jacke zuzumachen – gäbe es da nicht einen relativ langen seitlichen Reißverschluss, durch dessen Öffnung sich die im Innenhandschuh steckenden Finger von ihrer Außenhülle befreien können. Einzig der Daumen bleibt in der dicken Verpackung, was bei mancher Tätigkeit hinderlich sein mag. Dafür aber sind er und die restliche Hand weiterhin besonders warm eingepackt. Innen- und Außenhandschuh lassen sich bei ihm auch gut getrennt von einander tragen, der Außenhandschuh ist – im Gegensatz zum Außenhandschuh des Soloists von Black Diamond – selbst isoliert und weich gefüttert. Jedoch hat er im Bereich der Fingermittelgelenke je einen elastischen Kunststoffstreifen, der recht unangenehm auf der Haut liegt. Und im Swany – ob mit oder ohne Innenhandschuh – lässt sich das Innenmaterial auf der Isolierschicht gegenüber dem Außenmaterial verschieben, was keinen optimalen Grip zulässt.

GRIP

Ein guter Grip ist die dritte Komponente für taktile Handschuhe: Wo man hingreift, will man bis zu einem gewissen Grad haften bleiben, jedenfalls nicht abrutschen. Daher ist es vorteilhaft, wenn sich das Innenmaterial eines Handschuhs nicht oder nur geringfügig gegen das Außenmaterial verschieben lässt. Hier ist neben dem TS-211, von Swany auch der sehr elastische, sehr weiche Russel Stormbloxx von Reusch zu nennen. In beiden „schwimmen” die Finger ein wenig.

Neben dieser Verschiebbarkeit kommt es beim Grip in hohem Maß auf das Außenmaterial der Innenhand beziehungsweise auf die Aufsätze an, die an den neuralgischen Stellen angebracht sind. Und damit kommen wir auf das oben erwähnte Leder zurück, das unter Umständen der Beweglichkeit im Weg sehen kann. Was den Grip betrifft, ist Leder eine feine Sache.

 Zudem bietet Leder einen hohen Abriebschutz. Doch es gibt Unterschiede zwischen verschiedenen Lederarten und wohl auch in der Verarbeitung: So verwenden beispielsweise The North Face, Bergans und Black Diamond Ziegenleder für ihre Handinnenflächen. Im Praxistest erschien uns der Grad der Haftung von Bergaas und Black Diamond aber deutlich höher als der von The North Face. Mammut verwendet ein sehr griffiges Leder, allerdings überwiegend auf der Oberhand; die Black Diamond, die man aus Gründen der Taktilität und/oder der Wärme auch getrennt von den Oberhandschuhen verwenden mag, haben in Sachen Griffigkeit nichts zu bieten; hier ist es alleine die Kraft der Hände, die ein Abrutschen verhindert.

MEMBRANEN

Alle hier vorgestellten Hersteller verwenden im Inneren ihres Handschuhs Materialien, die Feuchtigkeit transportieren können. Und alle setzen für die äußerste Schicht auf Gewebe aus Polyester und/oder Polyamid, die Feuchtigkeit so gut wie gar nicht aufnehmen, sich also nicht voll saugen können. Vielmehr befindet sich die Feuchtigkeit hier großflächig verteilt zwischen den Fasern, so dass sie sehr schnell an die Umgebung abgegeben werden kann. Zum Schutz vor Nässe von außen und zum Erhalt der Atmungsaktivität sind die Handschuhe imprägniert. Und auch die Leder-Partien stellen – solange sie gut gepflegt werden – kein Problem dar, denn Leder ist an sich schon relativ undurchlässig für Wasser, aber durchlässig für Luftund Wasserdampf.

Die Unterschiede zwischen unseren Kandidaten liegen in den Membranen. Gut die Hälfte der Handschuhe werden als wasserdicht angegeben, das heißt, sie beinhalten eine wasserdichte Membran. Diese muss man sich als eigenen Handschuh vorstellen, der zwischen der Oberschicht und der Innenschicht/ den Innenschichten steckt. Diese Schichten lassen sich eigentlich nicht miteinander verbinden, denn ein Verkleben würde die Atmungsaktivität beeinträchtigen und ein Festnähen würde die Membran verletzen und damit für Wasser durchlässig machen. So ist hier in der Regel eine Gleitschicht gegeben, die für einen zuverlässigen Griff störend sein kann. Gore-Tex aber hat mit der X-Trafit-Membran eine Möglichkeit gefunden, das „Schwimmen” stark zu reduzieren: Auf der Ispo – der größten Fachmesse für Sportartikel – wurde Ende Jänner die neueste Generation von X-Trafit vorgestellt. Dabei werden nun die Schichten zwar mit Klebebändern verbunden, allerdings nur an einzelnen Stellen und nur dort, wo die Beweglichkeit nicht beeinträchtigt wird. Die hier vorgestellten Handschuhe von Mammut und Zanier sind mit X-Trafit-Membran ausgestattet, wobei sich im Nordwand Glove von Mammut tatsächlich nichts bewegt; der Handschuh ist in dieser Hinsicht mit dem membranlosen S.T.H. Glove von The North Face vergleichbar. Der Laserz.GTX von Zanier ist jedoch trotzdem etwas „rutschig”, was an der zusätzlichen Isolierschicht liegt, deren Gleitfunktion von der Membran natürlich nicht aufgehoben wird.

Von den nicht wasserdichten Handschuhen haben die meisten eine Membran, die winddicht ist. Zwei Handschuhe aber, die von Swany und The North Face, sind ohne Membran konstruiert. Dies hat den Vorteil einer höheren Atmungsaktivität als bei den Kollegen mit Membran. Wer stark schwitzt, ist mit membranlosen Handschuhen wahrscheinlich besser beraten. Wer hingegen viel in den Schnee greift oder bei Schmuddelwetter unterwegs ist, der wird eher zu Handschuhen mit Membran greifen.

ARMABSCHLÜSSE

Ein sauberer Armabschluss ist allen vorgestellten Handschuhen eigen. Die meisten haben einen Kordelzug oder ein Klettband, das nach belieben geschlossen werden kann. Oft wird das Handgelenk unabhängig vom Armabschluss verengt, sei es durch einen fixen Gummizug, sei es durch ein Klett- band. Roeckl schließt an die mäßig lange Stulpe ein dünnes, breites Bündchen an, das sehr angenehm auf der Haut liegt. Outdoor Research verwendet einen seitlichen Reißverschluss, um die Handschuhstulpe zu schließen. Das ist sehr elegant, lässt aber die Öffnung nur insofern individuell einstellen, als man den Reißverschluss eben ein Stück offen lassen kann.

EXTRAS

An vielen Handschuh-Stulpen sind verstärkte Griffe als Anziehhilfen aufgenäht. Die Handschuhe von Haglöfs, Black Diamond, Vaude, Mammut und Zanier haben an den Mittelfingern Karabiner-Schlaufen, um sie vertikal an den Klettergurt hängen zu können, ohne dass es in die Öffnung hineinbröselt, -regnet oder -schneit. The North Face, Vaude und Black Diamond offerieren an den Außenseiten der Daumen so genannte „nosewipes”, ein besonders weiches Material, mit dem man sich die in der Kälte rinnende Nase abwischen kann. Ob dies aber wirklich sinnvoll ist angesichts der Angaben auf den Waschzetteln (siehe Tabelle), sei dahingestellt. Besondere Erwähnung ver-dienen schließlich noch die Protektoren des Wolfram Glove von Vaude an der Oberhand. Dieser Handschuh wurde speziell zum Eisklettern entwickelt, aber auch beim Sturz in harschigen Schnee sind derartige Protektoren sicher kein Fehler. Als ähnlich schützend dürfte sich das dicke Leder an der Oberhand des Nordwand Glove von Mammut erweisen. Und immer erfreulich sind reflektierende Elemente, wie sie der Roeckl und der Zanier haben.

WASCHEN

Einen kurzen Gedanken sollte man beim Kauf von Handschuhen auch deren Pflege widmen. Denn neben den 30°C-Maschinenwäsche-Kandidaten gibt es auch empfindlichere Naturen. Diese wollen sanfte Handwäsche oder getrennte Reinigung von Leder- und Stoffteilen oder – laut Waschzettel -gar kein Wasser. Im Fall der völlig wasserscheuen Handschuhe haben wir bei den Herstellern nachgefragt und durchgängig zur Antwort bekommen, man könne schon waschen, doch zum Wohl der Materialen bitte nur lauwarm mit der Hand und Spezialwaschmittel. Warum das aber nicht auf dem Waschzettel steht, verriet uns niemand.

SCHLUSS

Zum Schluss sei noch einmal auf die Bedeutung der Passform hingewiesen: Ein Handschuh kann technisch noch so perfekt sein, wenn er nicht passt, ist die Taktilität für den Träger trotzdem stark reduziert. Vor allem Daumen, Zeigefinder und Mittelfinger müssen exakt sitzen, und der ganze Handschuh darf weder zu eng noch zu weit sein. Hier gilt es, viele Hand- schuhe auszuprobieren, denn wenn bei einem der Daumen gut sitzt, kann der Zeigefinger zu lang sein und umgekehrt. Es dauert erfahrungsgemäß eine Weile, bis man „seinen” Handschuh gefunden hat, aber die Mühe lohnt sich!

Da die individuelle Passform natürlich kein Testkriterium sein kann, wird der Testsieger aus rein technischen Gründen gekürt. Die Auszeichnung erhält der Laserz.XGX von Zanier, dicht gefolgt vom Kasbek GTX von Roeckl. Beide Handschuhe sind sehr beweglich. Eine Isolierschicht zusätzlich zum Futter hält die Hände warm und ermöglicht dennoch recht viel Fingerspitzengefühl. Beim Grip hat der Roeckl ein wenig die Nase vorne, doch der Zanier punktet durch seinen ausgedehnten Leder-Besatz mit der Kombination von Grip und Robustheit. Der Preistipp geht an den Russel von Reusch für seine he rausragende Beweglichkeit. Wen die leichte Verschiebbarkeit der Schichten gegeneinander im Bereich der Finger nicht stört, der bekommt mit dem Reu-sch einen sehr guten Handschuh zu günstigem Preis.

 

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