10 Stirnlampen im Test

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DIE HELLE FREUDE

Klein, stark, hell: Mit einer guten LED-Stirnlampe machen Outdoorer die Nacht zum Tag. Mit welchem Modell das am besten gelingt, zeigt der Test von zehn Modellen.

Duftendes Herbstlaub, reifüberzuckerte Wiesen, klare, frische Luft und wabernder Nebel, der über feurige Hügel schwappt: Der Spätherbst ist  mit seinen  langen Schatten und lodernden Sonnenuntergängen ein wahrer Augenschmaus. Wer ihn in vollem Umfang genießen will, braucht nicht nur warme Kleidung, sondern vor allem Licht – die Tage sind zwar köstlich, aber kurz. Mit einer guten Stirnlampe schlägt man der frühen Dämmerung ein Schnippchen und luchst dem Tag noch ein paar Stunden mehr
ab. Sie brennt aber nicht nur Wanderern eine Lichtschneise in die Finsternis, sondern auch Campern, die erst am Abend ihr Zelt aufbauen, Hüttengästen, die nachts mal raus müssen, und Zeltbewohnern, die vorm Einschlafen gerne schmökern.

Doch mit welcher Lampe gelingt da alles am besten? Immerhin tummeln sich über 50 Modelleam Markt. Um die Wahl zu erleichtern, hat outdoor die zehn vielversprechendsten Stirnlampen getestet, darunter sechs Kompaktmodelle zwischen 30 und 90 Euro sowie vier Hochleistungsstrahler zwischen 180 und 330 Euro. Während Erstere vor allem fürs Wandern konzipiert sind, sollen die Hochleistungslampen mit kräftigen Power-LEDs und dickem Akku auch schnelleren Sportlern den Weg frei leuchten: Trailrunner, Rafahrer und Skitourengeher müssen aufgrund höherer Geschwindigkeiten weiter vorausschauen und brauchen daher kräftige Scheinwerfer. Doch ob Leichtleuchte oder gedruckten Leuchtweiten und Lumen. Sie sind aufgrund unterschiedlicher Messmethoden nicht vergleichbar, außerdem sagt die Lumenzahl nur etwas über  die Leistung der nackten
LED aus – nicht aber er die Ausleuchtung von Weg und Wildnis.

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