10 Paar Trailschuhe im Test

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Was man beim Schuhkauf beachten sollte:

4 Goldene Regeln:

1. Regel: Möglichst spät am Tag zum Schuhkauf gehen! Füße schwellen im Laufe des Tages an, ungefähr auf die Größe wie im „Alpineinsatz”. Bei Kaufterminen früh morgens lieber eine halbe Nummer größer wählen.

2. Regel: Viel Zeit mitbringen! Schuhe sollten so lang und ausgiebig wie möglich im Geschäft getragen werden (mind. 10 Minuten), immer paarweise und immer alle Modelle die in die engere Wahl kommen.

3. Regel: Passende Funktionssocken tragen! Das Volumen der Socken ist entscheidend in Bezug auf Passgenauigkeit und Tragekomfort. Gute Socken werfen keine Blasen, sind schnelltrocknend und haben Verstärkungen an den „reibungskritischen” Bereichen. Achtung: Das Sockenvolumen sollte möglichst immer gleich bleiben. Andernfalls ein dünnes Paar drunterziehen; hilft auch bei Reibung und kann die Blasenbildung vermeiden. Wer orthopädische Einlagen trägt, sollte auch diese zum Schuhkauf mitbringen.

4. Regel: Immer im Sportfachhandel mit kompetenter Beratung einkaufen! Hier können die neuen Schuhe auf Teststrecken gleich einem Stresstest unterzogen werden: Unterschiedlicher Untergrund, bergauf und bergab. Der Schuh sollte so geschnürt sein, dass das Blut noch gut zirkulieren kann und nichts „abstirbt”, aber auch nichts rutscht.

Wichtig beim Bergabgehen: Zehen brauchen Bewegungsfreiheit (min. 1 cm Platz nach vorne)! Der übrige Fuß ist fest im Schuh „verankert”. Egal ob rauf oder runter: Die Ferse darf auf keinen Fall im Schuh rutschen — Blasengefahr! Ein bisschen Spielraum sollte der Ferse dennoch gegeben werden: bei weit geöffnetem Schaft und vorgeschobenem Full ungefähr 10 mm zwischen Fersenbein und Schuh — mehr nicht. Sollte der Schuh von Be-ginn an drücken, gleich anderes Modell probieren.

Wichtig nach dem Kauf: Schuhe zu Hause oder im Büro einlaufen.

 

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