Die besten Berg Apps – Android und iPhone

  • November 2, 2011
  • Apps
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Die richtigen Apps, also die kleinen Programme auf dem Handy, machen das Mobiltelefon auch im Gebirge zum universellen Begleiter, der alles weiß.

Wow! Sie stehen auf einem Gipfel  und richten das Handy in die  Umgebung. Das Mobiltelefon zeigt auf dem Display, wie die Berge ringsherum heißen — inklusive Entfernung und exakter Höhe. Möglich ist dies dank eines kleinen Handy-Programms, meist abgekürzt mit „App” vom englischen Begriff Application. Diese Apps sind es, die Handys ähnlich universell ein­setzbar machen wie den Computer daheim.

APPS FÜR (FAST) JEDEN ZWECK

Ob Sie unterwegs wissen möchten, wie das Wetter am nächsten Tag wird, ob die anvi­sierte Hütte geöffnet ist, ob auf der alterna­tiven Route besondere Schwierigkeiten lau­ern, wann der letzte Bus am Abend fährt, wo genau Sie im Gelände gerade sind … oder wie eben die Berge in der Umgebung heißen — fast alles ist unterwegs abrufbar. Möglich wird dies dank der Technik, die in jedem Smartphone steckt: GPS-Empfänger und Kompass, Lagesensor und Kamera sowie die Anbindung ans Internet über das Mobilfunknetz. Die Geräte selbst sind dras­tisch im Preis gefallen, ab rund 100 Euro geht es bei einem Smartphone los, das alle Voraussetzungen für den sinnvollen Gebrauch in den Bergen mitbringt.

Doch so wie die Betriebssysteme PC Win­dows und Mac zwei nicht kompatible Systeme bilden, ist es auch bei den modernen Handys. Es kommt nicht auf den Hersteller des Telefons an, welche Apps sich nutzen lassen, sondern auf das Betriebssystem des Handys. Relevant hinsichtlich einer breiten Auswahl an Apps sind zwei Systeme: zum einen iOS, also das Betriebssystem von Apple auf seinem iPhone. Zum zweiten Android, das Handy-Betriebssystem des Internet-Konzerns Google. Für beide stehen mehrere Hunderttausend Anwendungen aller Art zur Verfügung, darunter genügend für den Einsatz in den Bergen. Welches die­ser beiden Systeme „besser” ist, ist eher Ansichtssache — aber eines dieser beiden sollte es schon sein, wenn man eine große Auswahl verfügbarer Apps Wert möchte. Man legt sich also mit dem Kauf eines Smartphones auf das Apple- oder Google­System fest. Im Prinzip, denn viele gute Apps existieren in zwei Versionen — für Apple-Geräte- und solche mit Android-Betriebssystem.

WO GIBT ES DIE ANWENDUNGEN? Die Programme lassen sich aus dem „App Store” von Apple beziehungsweise dem „Android Market” von Google direkt über das Smartphone aussuchen und installie­ren. Viele dieser Apps sind kostenlos, die meisten anderen kosten weniger als fünf Euro. Solche mit kommerziellen topogra­fischen Landkarten sind zum Teil etwas teurer. Bei vielen Tausend Apps, die für den Einsatz draußen infrage kommen, macht eine abschließende Liste natürlich keinen Sinn. Eine kleine Auswahl zeigt die Uber­sicht „Apps für die Berge”.

Zudem können Sie sich — und zwar auch ohne Smartphone — selbst über das Ange­bot informieren: Den App Store von Apple erreichen Sie über das Programm iTunes (kostenloser Download auf www.apple.com/de/iTunes). Im Programm klicken Sie auf „App Store” und „Durchsuchen”. Stich­worte wie Navigation, Berge, Wetter, GPS, Landkarte oder konkrete Ortsbegriffe oder Berggipfel führen schnell zum Ziel. Viele offizielle Tourismusstellen bieten ebenfalls Apps für die Mobiltelefone, meist mit loka­len Tourenvorschlägen und Infos.

Für Android-Apps rufen Sie die Internet-Seiten www.androidpit.de, www.android­zoom.com oder de.androlib.com auf. Neben einer Stichwortsuche lässt sich dort thema­tisch in Rubriken stöbern.

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