12 Drei Personen Zelte im Test

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Das perfekte Zelt für Berg und Tal: leicht, robust und komfortabel. Mancher Hersteller kommt dieser Steilvorgabe schon sehr nahe. Wir haben Drei-Personen-Zelte zwischen 279 und 1200 Euro unter die Lupe genommen. 

Wie viele Zelte braucht der Mensch, der gerne in der Natur unterwegs ist? Für jede Lebenslage das exakt passende Zelt? Die Hersteller würden sich darüber natürlich freuen. Aber bezahl­bar ist das für die meisten wohl kaum. Daher muss man zusehen, dass man mit einem Zelt mehrere Einsatzzwecke abdeckt. Und genau danach haben wir die Zelte im vorliegenden Test ausgesucht. Leicht genug, um auch bei längeren Ruck­sacktouren zu „ertragen”, und groß genug, um am Campingplatz oder bei kurzen Tou­ren eine komfortable Zwei-Personen-Unter­kunft zu genießen.

Damit drei Leute, ohne sich zu sehr quet­schen zu müssen, in einem Zelt Platz fin­den, sollten drei normale Liegematten (Breite ca. 55 cm) nebeneinander passen — möglichst auch an den Füßen. Dazu sind quadratische oder rechteckige Grundflä­chen am besten geeignet. Und genau die haben fast alle unsere Testzelte. Gab es vor Jahren einmal den Trend hin zu com­puterberechneten asymmetrischen Grund­flächen, ist inzwischen ganz eindeutig wie­der die Praktikabilität gefragt. Denn was nützt das beste Raum-Gewichts-Verhältnis, wenn man den Raum nicht nutzen kann? Um drei Matten nebeneinander zu bringen, muss also die Breite der Grundfläche min­destens 165 Zentimeter betragen. Dieses Mindestmaß weisen, abgesehen vom Mar­mot Nusuk Ill, alle Zelte im Test auf. Allerdings verengt sich das Vaude Ferret XT im Fußbereich deutlich, hier überlap­pen sich die Matten. Überhaupt: Mit den Maßangaben der Grundflächen muss man sehr vorsichtig sein. Einige Hersteller geben hier Werte an, die nicht nachvoll­ziehbar sind. Deshalb sollte man sein Zelt der Wahl unbedingt aufgebaut irgendwo gesehen (und optimalerweise nachgemes­sen) haben, denn sonst kann es sein, dass es in der neu erworbenen Herberge ganz schön eng hergeht. Wie sagte ein Herstel­ler: „Wir messen von Naht zu Naht.” Wenn aber der Boden am Zelteingang deutlich hochgezogen ist (was bei jedem Zelt der Fall ist und ja auch sinnvoll ist), steht die­ser Platz ja nicht als Liegefläche zur Verfü­gung.

Ein Trend im Zeltbereich ist sehr erfreu­lich: Die meisten Hersteller verwenden nicht mehr die ultraleichten

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