10 LED Stirnlampen im Test

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Die Tage werden wieder kürzer, und zum Sporteln nach Büroschluss bleiben nur die Dämmerstunden oder völlige Dunkelheit. Diese aber können ihren ganz eigenen Reiz haben, wenn man eine Lampe besitzt, die das Wesentliche erleuchtet.

Alles wäre ganz einfach, hätten wir nur ein paar Tropfen Zauber­erblut in uns. Dann könnten wir wie Harry Potter und seine Kollegen den Zauberstab aus der Tasche ziehen und „Lumos“ sagen, und schon würde uns die Spitze des Stabes leuchten. Da wir aber durch und durch Muggles sind, also Nicht-Zauberer, bleibt uns nichts anderes übrig, als Lampen mit uns herumzutragen und über deren Energieeffizienz, Leuchtweite und Be­triebsarten nachzudenken. Dies kann aber auch wieder ein Vorteil sein, denn die modernen LED-Stirnlampen geben nicht einfach nur Licht, sie bie­ten vielmehr die verschiedensten Mög­lichkeiten von künstlicher Helligkeit, wie Bergsteiger sie sich wünschen: von Dimm- und Zoom-Funktionen über rotes Nachtlicht bis hin zu Blinklicht im Rhythmus des alpinen Notsignals. Im magischen Ministerium für Muggle-Angelegenheiten würde man darüber staunen!

Angesichts dieser vielen Möglich­keiten ist es aber wiederum gar nicht so leicht, die passende Lampe für sich zu finden. Dass eine Lampe im Ruck­sack sein sollte, daran besteht kein Zweifel; leicht kann man am Berg ein­mal in die Dunkelheit geraten. Viel­leicht aber haben Sie schon die Schön­heit von Nachtwanderungen erlebt und gehen gezielt im Dunkeln los. Vielleicht trainieren Sie regelmäßig am späten Nachmittag, der sich im Winter kaum von der Nacht unterscheidet.

Und vielleicht betreiben Sie schnellere Sportarten als das Wandern, also Ra­deln, Skifahren, etc.? In all diesen Fäl­len brauchen Sie mehr als eine kleine, leichte Reservelampe, die Ihnen im Notfall heimleuchten kann.

Leute, die sich nachts geplant im Gelände bewegen, brauchen eine Lam­pe, die ihnen die Hände frei lässt (Stirnlampe), die den Weg gut aus­leuchtet (weitwinkeliges Licht), die es ermöglicht, Wegmarkierungen zu fin­det (Fernlicht) und Karten zu lesen (Nahbereich), die vielleicht auch noch Signale geben kann (Blinklicht) oder den Träger von hinten sichtbar macht (Rücklicht). Skitourengeher, die rasant die Hänge abfahren, oder Langläufer brauchen dabei natürlich eine stärkere Lampe als Spaziergänger, die mit ihrem Hund eine kurze Runde im Wald drehen. Und Leute, die sich gerne auch in Höhlen aufhalten, Klettern gehen oder für Radrennen trainieren, werden darauf achten, dass ihre Lampe an Helmen und Fahrradlenkern montierbar ist. Woran erkennt man nun aber eine gute Lampe?

LICHT

In erster Linie geht es bei Lampen wohl um das Licht. Die Leistung des Lichts wird heute in Lumen angegeben, nicht mehr in Watt, wie zu Zeiten der Glühbirne. Watt (Stromstärke mal Spannung) bezeichnete die elektrische Leistung, die die Glühbirne benötigte, wobei alle Glühbirnen im Prinzip gleich aufgebaut waren, so dass die Angabe von Watt aussagekräftig war. Lumen misst hingegen das Licht, das ein Leuchtmittel abgibt. In dieser Marktübersicht stellen wir Lampen mit einer Lichtleistung zwischen 100 und 800 Lumen vor. Das mag zunächst klingen wie eine Bandbreite von Fun­zel bis Autoscheinwerfer, ist aber in jeder Hinsicht weit davon entfernt: Die Storm von Black Diamond mit ihren 100 Lumen ist für eine

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