So haben wir getestet

Die Jacken wurden über einen Zeitraum von vier Wochen von ins­gesamt zwölf Personen bei unter­schiedlichsten Aktivitäten getragen. Auf Wanderungen im Tal ebenso wie auf hochalpinen Skitouren.

Bei einer Intensiv-Beregnung wurde bei jeder Jacke überprüft, ob das Material oder die Konstruktion Schwächen hat und ob — und wenn ja wo — Wasser eintritt.

In einer genauen Analyse wurde darüber hinaus jede Jacke akribisch ausprobiert und begutachtet.

Die Fläche der Taschen und Tapes sowie sonstige verklebte Bereiche wurden neben dem praktischen Eindruck für die Note der Atmungs­aktivität zugrunde gelegt.

Alle Jacken wurden in der angege­benen Größe auf einer geeichten Waage nachgewogen.

Wie viele Anoraks haben Sie zu Hause
im Schrank hängen? Einen, zwei oder drei? Der Normalfall ist wohl der, dass man eine gute Bergjacke hat, die man für all seine Bergtouren hernimmt. Und dann gibt es da noch die ein oder andere alte Jacke, die für die Gartenarbeit oder zum Holzmachen „ausrangiert“ ist. Deshalb muss eine Jacke, die neu angeschafft wird, sowohl für Sommertouren als auch auf winterlichen Skitouren funktio­nieren. Aber das ist heutzutage keine Hexerei mehr. Solche Jacken gibt es zuhauf.

Für den vorliegenden Test haben wir uns deshalb auch die typischen Allrounder rausge­pickt. Hardshells mit einem Gewicht zwischen 350 und 550 Gramm bei Größe M.

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