Schlafsäcke know-how – Einkaustipp

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Fakten

Alle wichtigen Informationen zu Wärmeleistung, Füllmaterial und zum Schnitt eines Schlafsacks.

TEMPERATURANGABEN GENAU BETRACHTET

Die Temperaturskala ist in der Regel in drei Bereiche gestaffelt. Richten Sie sich nach dem roten (Komfort) oder dem orangefar­benen Wert (Limit). Der Extrembereich kann ignoriert werden, er gibt die Temperatur an, bei der man noch nicht erfriert. Die Kom­fortgrenze gilt für Outdoorer, die schnell frieren, die Limitangabe für Hitzköpfe. Die Werte dienen jedoch nur zur Orientierung, da jeder Mensch unterschiedlich auf Kälte reagiert.

KUNSTFASER ODER DAUNE?

Hochwertige Daunenschlafsäcke sind bei gleichem Gewicht und Packmaß 30 bis 40 Prozent wärmer als Kunstfasermodelle. Außerdem bietet Daune den besseren Schlafkomfort. Den höheren Preis von Daunenschlafsäcken macht ihre Langlebig­keit wieder wett. Sie halten rund drei- bis viermal länger als Synthetikmodelle. Dafür sind Letztere weniger nässeempfindlich, müssen nicht so lange gelüftet werden und lassen sich einfacher pflegen.

PASSFORM-CHECK: DER SCHLAFSACKSCHNITT

Für den Schnitt eines Schlafsacks gilt folgende Faustre­gel: so geräumig wie nötig, aber so eng wie möglich.

In einem zu engen Schlafsack fühlen Sie sich wie in einer Sardinenbüchse. Außerdem drücken Sie von innen die Füllung zusammen. Dort kriecht dann die Kälte in den Schlafsack. Aber auch in einem zu weiten Schlafsack fröstelt man, weil sich die Luft im Innern schnell abkühlt. Deshalb sollte man Schlaf­säcke vor dem Kauf immer Probe liegen.

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