FOTOGRAFIE AUF TOUR – Ins rechte Licht gerückt

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MAN MUSS KEINE TEURE KAMERA BESITZEN, UM GUTE OUTDOOR-FOTOS ZU SCHIESSEN. DIE PROFIFOTOGRAFEN DAN UND JANINE PATITUCCI BEANTWORTEN DIE ZEHN WICHTIGSTEN FRAGEN ZUR FOTOGRAFIE AUF TOUR.

WAS GEHTGAR NICHT ?

Es gibt Situationen, da sollte man die Kamera besser weg­stecken. Ansonsten wird’s im besten Fall peinlich, im schlechtesten gefährlich:

Mit vollem Mund

Es ist schon erstaunlich, welch fürchterliche Grimassen der Mensch beim Kauen unwill­kürlich schneidet. Glückli­cherweise bemerkt man das nur dann, wenn man den Vor­gang im Bild festhält. Nur: Se­hen möchte das später keiner.

Winken

Ja, es gibt sie noch: Leute, die winken, wenn man ei­ne Kamera auf sie richtet. Ebenso unpassend mit dem ausgestreck­ten Arm die Richtung zeigen und dabei in die Kamera grinsen.

Ungefragt

Fremde Menschen, fremde Sitten. Da ist die Versu­chung groß, die Szene im Bild
WAS IST BEI SCHNELLEN BEWEGUNGEN ZU BEACHTEN?

Sie möchten einen Läufer, Biker oder Skifahrer in voller Fahrt im Bild festhalten? Dann gehen Sie am besten so vor: Wählen Sie das Motivprogramm »Sport«, stellt die Kamera . eine kurze Verschlusszeit ein. Die Folge: Auch blitzschnelle Akteure werden »eingefroren« und zusammen mit dem Hinter­grund knackscharf abgelichtet. Das Foto soll zeigen, wie schnell sich der Sportler bewegt? . Dann stellen Sie das Porträtprogramm ein und ziehen die Kamera mit dem Sportler mit. Je nach Geschwindigkeit des Ak­teurs verwischt der Hintergrund mehr oder weniger stark, was Dynamik ins Bild bringt, der Sportler jedoch bleibt meistens scharf (s. o.). Ist der Sportler unscharf dargestellt, probieren Sie das Glei­che mit dem Sportprogramm oder mit Programmautomatik (P).

WELCHE KAMERA EIGNET SICH FUR OUTDOORER


Mit welcher Kamera Sie draußen am besten klar­kommen, hängt vor allem von Ihrer Tour ab. Hier drei brandneue Topmodelle für jeden Anspruch:

Für Draufgänger Eine Tasche brauchen Sie für die Pentax Optio WG-1 GPS nicht: Sie steckt Stür­ze aus bis zu 1,5 Metern Höhe weg und ist bis 10 Meter Tauchtiefe dicht. Ein GPS-Sensor spei­chert den Aufnahmeort. Mit dabei: 14-MP-Sen­sor und 28-140-Millimeter-Linse; 369 Euro.

Für Leichtgewichtsfreaks Nur 200 Gramm bringt die Panasonic DMC-TZ 22 auf die Waage und ist kaum größer als ein Smartphone. Dennoch steckt Großes in ihr: ein Leica-Objektiv (24‑384 mm) und 14-MP-Sensor. Wer will, schießt mit ihr 10 Bilder pro Sekunde; 429 Euro.

Für Anspruchsvolle Nikons neuestes Flaggschiff unter den Kompaktkameras glänzt mit einem Brennweitenbereich von 22,5-810 Millimetern, exzellenten optischen Bildstabilisator und ei­nem Monitor mit 921 000 Pixeln. Videos dreht sie in Full-HD-Stereo. 495 Gramm, 429 Euro.

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