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Wie schön, wenn man sich bei kaltem Wind schnell eine warme Jacke anzie­hen kann. Wir stellen Ihnen sieben beson­ders leichte Jacken vor, die man fast das ganze Jahr über dabeihaben sollte.

Das Einsatzspektrum von leichten warmen Jacken ist riesengroß. Ob am Gipfel bei einer Skitour, ob zum Drunterziehen bei echten Minusgraden oder auch nur als Jacke zum Überwerfen beim Sportklettern — oder in der schlecht geheizten Kletterhalle: Kaum eine (Berg-)Situation, in der so eine dünne und leichte Jacke nicht einsetzbar wäre. Und ausschauen tun sie auch noch gut.

Genug Gründe, sich die leich­ten Wärmespender mal genauer anzusehen. Ihre Widersacher sind die leichten Jacken mit Kunstfaserfüllung, beispielswei­se Primaloft. Aber eine echte Konkurrenz besteht nicht. Bei­de Produktgruppen haben ihre spezifischen Vor- und Nach­teile. Kunstfaserfüllungen sind weniger empfindlich bei Feuch­tigkeit. Sie werden kaum nass, und selbst wenn sie feucht sind, wärmen sie noch. Das ist ganz klar die Schwäche der Daune. Im trockenen Zustand ist das Verhältnis von Wärme zu Gewicht bei Daune aber nach wie vor unerreicht. Auch der Kuschelfaktor ist riesengroß.

DOCH WIE KONSTRUIERT man eine leichte und warme Dau­nenjacke? Denn man muss Kammern machen, sonst liegt alle Daune unten in der Jacke wie in einem alten Federbett bei Großmutter. Um den Preis im Rahmen zu halten, arbeiten die meisten Hersteller bei den leichten Jacken mit durchge­steppten Nähten. An diesen Nähten sind dann natürlich kei­ne Daunen und es bilden sich Kältebrücken. Da die Fläche dieser Kältebrücken aber sehr klein ist, sind die Jacken trotz­dem recht warm.

Hersteller, die auf besonders hohe Qualität und mehr Wär­meleistung Wert legen, arbeiten aber mit Konstruktionen, bei denen diese Kältebrücken nicht existieren. Das macht bei den vorliegenden Jacken Carinthia, der Daunenspezialist aus Öster­reich. Die Downy Light ist rich­tig aufwendig konstruiert, leider hatte das uns vorliegende Vor­serienmodell sehr kurze Arme. Das soll sich in der Serienpro­duktion allerdings ändern.

Das, was bei allen Jacken am meisten begeistert, sind das Gewicht und das Packmaß. Mit gerade mal 230 g (!) ist die Yeti die leichteste Jacke, die wir auftreiben konnten. Die anderen sind ein wenig schwerer, dafür dann auch ein bisschen wärmer. Man muss wissen, wo­rauf man den Schwerpunkt legt.

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