Trekkingstöcke Marktübersicht Tesbericht

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Bei Trekkingstöcken geht der Trend zu ultraleichten, immer kürzeren und sportliche­ren Modellen. Neu ist auch die externe Klemmung als Standard bei Ganzjahresstöcken. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Einsatzbereiche Trekkingstöcke

Sportlich/Nordic Walking: Die Stöcke sollten sehr leicht sein und ihr Griffsystem ein Pendeln ermöglichen. Etwas längere Stöcke sind empfehlenswert.

Wandern/normaler Weg: Die Stöcke sollten möglichst kom­fortabel sein, d. h. angenehm zu greifen (Griff plus Schlaufe) und flexibel oder gefedert im Abstieg.

Bergsteigen/Hochtour: Die Stöcke sollten leicht, klein verpackbar und dennoch robust sein, sich nicht unbeabsichtigt zusam­menschieben und eine Manschette zum Greifen besitzen.

Zustieg Klettern/Klettersteig: Die Stöcke sollten leicht und zuverlässig sein sowie zusammenge­schoben in einen Rucksack passen.

Drei- oder vierteilige Teleskopstöcke (Trekking­stöcke) habenden Vorteil, dass sich ihre Segmente zusam­menschieben lassen. So kann man sie praktisch am Rucksack, im Auto oder zu Hause ver­stauen, ohne dass sie behindern. Für den Einsatz zieht man die Stöcke auf die jeweils ge­wünschte Länge auseinander: Zum Gehen in der Ebene sollte das Ellenbogengelenk im 90° Winkel gebeugt sein bei aufge­setzen Stöcken. Im Aufstieg sollte man die Länge etwas kür­zer wählen und im Abstieg ent­sprechend länger. Bei optima­lem Einsatz mit möglichst auf­rechter Haltung verringert sich das von Knien und Oberschen­keln zu hebelnde Gewicht um etwa zehn Prozent – bergab wie bergauf! Bei einer dreistündigen Tour bedeutet das eine Entla­stung von rund 70 Tonnen!

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